Heimspeicher können Millionen Euro Netzausbaukosten einsparen

...e-Auto-Hersteller setzen auf Kostenoptimierung über den Heimspeichermarkt?!

www.theverge.com

11.01.2016:

Mit einem verstärkten Einsatz intelligenter dezentraler Photovoltaikbatteriespeicher könnten allein in Süddeutschland jährlich über 100 Millionen Euro an Netzausbaukosten eingespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt eigenen Angaben zufolge die Berliner Prognos AG im Rahmen einer noch nicht veröffentlichten Kurzstudie. »Angesichts der großen Bedeutung von Batteriespeichern für die Energiewende sollte deren Rolle im energiepolitischen Diskurs neu bewertet werden«, so Prognos. Die Studie wird am 15. Januar vorgestellt. © PHOTON

www.prognos.com

www.kostal-solar-electric.com
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Forschung & Technik

Panasonic investiert 1,6 Milliarden Dollar in die Batteriefabrik von Tesla

11.01.2016: Der japanische Elektronikkonzern Panasonic Corp. will 1,6 Milliarden Dollar (1,46 Milliarden Euro) in die Batteriefabrik der Tesla Motors Inc. investieren. Insgesamt sind für dieses Gemeinschaftsprojekt fünf Milliarden Dollar (4,57 Milliarden Euro) veranschlagt. Die Fabrik entsteht derzeit im US-Bundesstaat Nevada. Die Pläne zum Bau dieser Produktionsstätte, genannt »Gigafactory«, hatte Tesla-Chef Elon Musk im Februar 2014 angekündigt. Im Oktober desselben Jahres hatten beide Unternehmen vereinbart, dass Panasonic Lithium-Ionen-Akkus für Tesla herstellt. Musk will mit dieser Fabrik im Gigawatt-Maßstab die Kosten der Akkus für seine Elektrofahrzeuge signifikant senken. Der Tesla-Vorstand ist zugleich Geschäftsführer des US-Installateurs Solarcity Corp. Die Firma hatte im Dezember 2013 ein Solarstromspeichersystem auf den Markt gebracht, das auf Tesla-Akkus basiert. Somit kämen nicht nur Elektroautos als Abnehmer der Batterieproduktion infrage, sondern auch die Solarfirma. © PHOTON

www.panasonic.co.jp

www.marketwatch.com/story/panasonic-ups-ante-in-tesla-gigafactory-investment-2016-01-07



 

Anmerkung der Redaktion www.energie.tirol:

In der Umsetzung am Europäischen Markt gibt es beim US-Hersteller TESLA anscheinend Probleme. Die angekündigte Verfügbarkeit für Herbst 2015 scheint in weite Ferne gerückt zu sein?! Auch wegen der Kosten wurden beim Werbeauftritt vor einem Jahr Vorstellungen genährt, die so nicht erfüllbar sein werden. Die kolportierten TESLA-Preise beinhalten schließlich nur die reine Batterie und nicht das Gesamtsystem!

…weiterlesen in der Wirtschaftswoche

Österreichische Hersteller wie Fronius oder Kostal (Deutschland) haben funktionierende Einheiten schon erfolgreich im Betrieb. Diese Speichertechniken sind einfach im Aufbau und lassen aufgrund von seriösen Markenstrategien auch eine hohe Lebensdauer und ein funktionierendes Kundendienstsystem erwarten.



 

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